27 Jan 2017

Microsoft muss Daten aus Irland nicht an US-Behörden herausgeben

Seit Monaten wehrt sich Microsoft gegen Forderungen, US-Behörden ohne Weiteres Zugriff auf Kundendaten außerhalb der USA zu gewähren. Ein Vorstoß der Strafverfolger in New York scheiterte nun denkbar knapp. Microsoft muss Daten eines Kunden, die in Irland gespeichert wurden, nicht an US-Strafverfolgungsbehörden herausgeben. Ein entsprechender Antrag der Staatsanwaltschaft in New York gegen eine Entscheidung eines Berufungsgerichts vom Juli 2016 fand vor Gericht keine Mehrheit. Weiter zum Artikel …

Quelle: spiegel.de / 25.01.2017
mak/dpa